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Der erste Lehrgangstag (28.03.2008) begann mit Theorieausbildung im Gerätehaus Bad Schlema. Doch schon am Tag darauf sind die Kameraden in den Wald gefahren, um mit Praxis zu beginnen. Kamerad Kutschke holte sich dazu Verstärkung aus den eigenen Reihen. Die Kameraden Jochen Eberlein und Andreas Müller (Gemeindewehrleiter) standen ihm tatkräftig zur Seite.
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Die 3 Lehrmeister schauen sich nach geeigneten Bäumen in dem uns zugewiesenen Waldstück um.
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Die eigentlichen Lehrgangsteilnehmer nutzen diese Gelegenheit, um noch einmal die Theorie revue passieren zu lassen ...
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... oder um einfach eine kurze Raucherpause zu machen.
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Dann ging es los: 3 Ausbilder, 3 Gruppen. Nachdem die notwendige Schutzausrüstung angelegt ist, wird zunächst die Technik startklar gemacht- Ist genug Benzin im Tank? Sitzt die Kette richtig?!?
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Kamerad Matthias Weiß (FF Bad Schlema) (li.) ist als Erster an der Reihe und macht mit Kamerad Kutschke die sog. "Baumansprache". Darunter versteht man die Beurteilung des zu fällenden Baumes hinsichtlich der Baumart, -höhe und -beschaffenheit. Viele Dinge sind dabei zu beachten: z.B. die Nähe zu Stromleitungen, uvm.
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Dann wird die Rückweiche freigeräumt- der Fluchtweg für den Sägenführer.
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Im Anschluss werden die vorgesehenen Schnitte grob angezeichnet, bevor ...
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... der "Fallkerb" herausgeschnitten wird. Damit legt man die Fallrichtung fest. |
Noch eine letzte Kontrolle, bevor man schließlich den eigentlichen Fällschnitt durchführt. Dabei sind verschiedene Techniken möglich- u.a. der Mehr-Sektoren-Schnitt.
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