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Nach einem Schnelldurchlauf der absoluten Grundlagen (Auffinden einer Person, Vitalfunktionen,...) im Schulungsraum bildeten wir 4 Gruppen mit jeweils ca. 5 Kameraden. Die erste Station betreute Kamerad Michael Kommichau.
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Hier ging es um das Erkennen von Verletzungen und Erkrankungen. Dazu wurden 2 Übverletzte geschminkt und präpariert. Auf diesem Bild sieht man Kamerad Nitsche, bei dem die Kameraden beim Bodycheck u.a. einen Sonnenstich, eine Thoraxprellung, diverse Schürfwunden und eine mögliche Schädelbasisfraktur erkennen sollten.
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Bei Kamerad Völker, dem zweiten "Opfer", galt es, u.a. eine Schocksymptomatik sowie eine Drogenintoxikation zu erkennen.
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Station 2 betreute Kameradin Franzi Heckel. Die angehende Krankenpflegerin zeigte den Kameraden, wie man richtig mit Verbandsmaterial umgeht.
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Eine Pfählungsverletzung mit einer Schere wurde abgepolstert und fixiert.
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Wo ein Dreieckstuch überall Verwendung finden kann...
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Station 3, unter Anleitung von Kamerad Jan Richtsteiger, befasste sich mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung.
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Am Dummy konnten die einzelnen Schritte geübt werden, die bei einer Reanimation notwendig sind.
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Auch das Wissen zur stabilen Seitenlage wurde wieder einmal gefestigt und aufgefrischt.
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Kamerad Richtsteiger gab auch Hinweise zum Sauerstoff-Inhalations-Gerät.
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Station 4, betreut von meiner Wenigkeit, befasste sich mit der Traumatologie- insbesondere mit dem Thema Frakturen.
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Beim Bodycheck sollte von den Kameraden je eine geschlossene und eine offene Fraktur erkannt werden.
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Zur Immobilisation können die uns zur Verfügung stehenden Luftkammerschienen verwendet werden.
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Zum Abschluss dieses kleinen Berichts möchte ich mich nochmals bei den Kameraden der FFw Bad Schlema bedanken, die ihren Job- sowohl Ausbilder(in) als auch Opfer- ausgezeichnet gemacht haben und hoffe auch in Zukunft auf so eine hervorragende Zusammenarbeit mit unserer Nachbarwehr! |