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Beobachtet wurden wir dabei von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Erlabrunn und Breitenbrunn, die an diesem Donnerstag unsere Gäste waren. |

Da es gegen 19:00 Uhr bereits ziemlich dunkel geworden ist, entschlossen wir uns, zunächst die "Einsatzstelle" auszuleuchten. Hier sieht man Kamerad Rau beim Aufbau eines Scheinwerfers.
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Kamerad Haas, welcher diesen Dienst durchführte, erklärte zunächet einmal das Grundprinzip: Neben speziellen Armaturen werden 3 Schläuche benötigt; 2 davon werden mit Luft gefüllt und einer mit Wasser.
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Die 2 äußeren C-Schläuche werden nun über die Druckluftflasche mit Luft befüllt, damit die Ölsperre dann auf dem Wasser schwimmen kann. |

Anschließend befüllte Kamerad Gerber den dritten C-Schlauch mit Wasser- dieser dient dazu, die anderen beiden Schläuche dicht an der Wasseroberfläche zu halten.
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Danach werden die 3 Schläuche zusammengeschnürt: die 2 Luftschläuche oben, der Schlauch mit Wasser unten. |

Nun wurde das Schlauchboot startklar gemacht. |

Die Kameraden Schindler, Böhme un Neubert (v.l.n.r.) haben sich dazu bereit erklärt, die Ölsperre aufs Wasser zu ziehen.
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Im Einsatzfall würde eine Schlauchlänge gewiss nicht reichen, doch um das Grundprinzip zu vermitteln, hat dies völlig ausgereicht.
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Die "ausgelaufene Flüssigkeit" hätte nun dank der Ölsperre gebunden werden können. |