Löschzug Neustädtel: Geschichte | ||
1652 | Neustädtler Rathaus mit sämtlichen Akten, die Schule und das Pfarrhaus eingeäschert | |
1793 | Zehn Häuser durch ein Feuer vernichtet | |
1809 | Drei große Bauerngüter brannten ab | |
1866 | Ein paar beherzte Bürger der Stadt Neustädtel fanden sich zusammen um eine freiwillige Feuerwehr zu gründen. | |
1867 | Gründung der Freiwilligen Feuerwehr, zuerst Hilfsmannschaft genannt,soll organisierte Brandbekämpfung mit entsprechenden Geräten in Gang bringen | |
1875 | Stationierung einer Landspritze (8 Mann Besatzung), somit war auch in den Nachbarorten Lindenau, Schneeberg, Schlema und Zschorlau Löschhilfe möglich | |
1885 | FFw Neustädtel erhielt zweirädrige Handdruckspritze | |
1927 | 16 m ausziehbare Handzugdrehleiter angeschafft | |
1928 | Erhalt einer Motorspritze TS 6 | |
1945 | Der Anfang nach dem 2 Weltkrieg verlief erschwert: Viele Kameraden ließen ihr Leben | |
1959 | Kamerad, Ehrenbürger der Stadt Schneeberg und Ehrenmitglied der Feuerwehr, Karl Schreiter (verstorben im März 2001), übernahm Leitung des LZ Neustädtel, | |
1964 | Gründung einer Frauengruppe im Löschzug Neustädtel | |
1966 | Damalige "AG-Junge Brandschutzhelfer" ins Leben gerufen, um Nachwuchs zu sichern | |
1972 | Übergabe eines genormten Löschfahrzeuges vom Typ "Robur LF8/TS" (dieses Fahrzeug wird auch heute noch verwendet) |
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1990 | Nach der Wende wurden neue Freundschaften mit Feuerwehren aus den alten Bundesländern geknüpft | |
1996 | Anschaffung einer Feuerwehrfahne nach altem Bild von 1928 |
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1998 | Im Dezember Umzug ins Depot bei Firma Höfner | |
1999 | Fund einer Gedenktafel für die im 1. Weltkrieg gefallenen Kameraden der FFw Neustädtel auf dem Dachboden der Neustädtler Kirche | |
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